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Warum Sie in Englisch sprechenden Situationen als Manager oder Unternehmer ins Stocken geraten

Frei von Sprechblockaden: 6 Tipps um Ihr Englisch „rumgestottere“  als Führungskraft zu meistern

Erwartungsvolle Ausdrücke auf den Gesichtern der Teilnehmer, fragende Blicke der Geschäftspartner, verständnislose Gestik, sei es in einer Besprechung, Präsentation oder Schulung – da kann es leicht zum großen Schweigen kommen.

Deshalb hier ein paar Starthilfen um Ihre Sprachblockade zu meistern.

6 Sprach Tipps die schon so manchen „Englisch Profi“ auf die Sprünge geholfen haben.

Ich bin sicher, die wirken auch bei Ihnen. And here we go:

Der erste Tips mag sich ja banal anhören. Jedoch, ist diese Taktik wirklich wirkungsvoll:

  1. Schnaufen Sie erst mal tief durch!

Einfach mal wieder tief durchatmen – das hilft schon, um den gestörten Rhythmus wieder zu unterbrechen.

Dieser kurze Moment ist eine gute Regenerationsmöglichkeit für Körper und Geist.

Die Atmung wirkt zudem direkt auf die Psyche: Stress zum Beispiel zeigt sich meist mit unregelmäßigem oder beschleunigtem Rhythmus. Umgekehrt ist es fast unmöglich, in Stress zu geraten, wenn man bewusst ruhig atmet. Eine ruhige Atmung und Stress schließen sich gegenseitig aus. Deshalb: atmen Sie drei Mal tiiiieeeeef ein und aus.

  1. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Denken Sie immer daran: Nervosität ist ein Teil von uns Menschen. Perfektionismus ist nicht das Ziel (nicht mal Muttersprachler sind perfekt). Wissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass eine Haltung man müsse perfekt sein, das Angstgefühl erhöht. Ihr Ziel ist es sich zu verbessern. Wie machen Sie das? In dem Sie viele, viele, viele Fehler machen.

 

  1. Achten Sie auf Ihre Körperhaltung bzw. –sprache

Studien haben gezeigt, dass die Körperhaltung die wir einnehmen (oder wie wir mit unserem Körper kommunizieren) eine Auswirkung auf unser Befinden hat. Das bedeutet also, wenn wir eine offene Körperhaltung einnehmen, fühlen wir uns sicherer und selbstbewusster. Also: kreuzen Sie nicht Ihre Arme vor Ihrer Brust, Schultern raus und aufrecht stehen, Hände aus den Taschen und Augenkontakt suchen. Durch die bewusste, offene Körperhaltung, minimieren Sie Ihre Nervosität und folglich auch Ihre Sprachblockade.

4. Denken Sie an das “warum”

Warum sitzen Sie in der Besprechung? Warum halten Sie die Präsentation? Warum führen Sie die Schulung durch?

Wenn Sie diese Fragen für sich selber beantworten, unterstützen Ihre Motivation und mehr Motivation bedeutet weniger Angst oder Nervosität, die sie ja Sprachlos macht.

 

  1. Achten Sie auf Ihre Selbstgespräche

Die Gedanken, die Sie sich selber sagen, haben eine Auswirkung was Sie am Ende wirklich auch glauben.

Wenn Sie nun zu sich selber sagen: „ich kann das nicht.“

oder

„mir ist das jetzt peinlich.“

oder „

„wie furchtbar, dass ich jetzt nicht weiß was und wie ich das in Englisch kommunizieren soll.“

dann füttern Sie Ihr Gehirn mit negativem Input.

Denken Sie, dass das einen positiven Effekt auf Ihr Stocken hat? Wohl weniger!

Deshalb lernen Sie zu sich selber zu sagen:

„Ich kann das, mir ist das nicht peinlich, es ist nicht tragisch, wenn ich nicht sofort in Englisch reagieren kann.“

All diese „Mantras“ beeinflussen Ihr Selbstbewusstsein positiv und Sie werden erstaunt sein, wie sie Ihre Haltung gegenüber der Blockade verändern.

  1. Hören Sie auf, sich Gedanken zu machen, was die anderen denken

Das ist leichter gesagt als getan.

Also, wenn Sie in eine sprachlos Situation geraten, Ihnen einfach vor lauter Nervosität die Wörter nicht einfallen und Ihre Hände so langsam zu zittern oder zu schwitzen beginnen, dann können Sie folgendes sagen: „I’m sorry! I just got off the train of thoughts. Does anyone want to continue/does anyone have a question/can anyone help to get back on?“

Jeder, aber wirklich jeder wird dafür Verständnis haben und Ihnen wieder helfen in die Spur zu gelangen.

Diese drei kurzen Bemerkungen oder Sätze werden Ihr Retter sein. Glauben Sie mir!

Und nun viel Erfolg und: perservere!

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