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Fünf Gründe warum Sie mit Ihren Englischkenntnissen auf der Stelle treten

Englischkenntniss verbessern

Ein Stillstand der Englischkenntnisse ist eine Frage des Anspruchs

Die meisten von Ihnen werden es schon einmal versucht haben. Und sind vermutlich, wie viele andere auch, nicht weitergekommen oder sogar gescheitert.

Sich redegewandt und sicher in Englisch ausdrücken ist nämlich gar nicht so einfach. So sehr Sie es sich auch wünschen und es auch immer wieder zum Ausdruck bringen Ihre englischen Sprachfertigkeiten auf ein neues Niveau zu heben, es will oftmals einfach nicht gelingen. Woran liegt das?

Diese fünf Gründe beobachte ich schon seit Langem. Und es sind immer wieder die gleichen Ausreden und Erklärungen nach dem Motto: Täglich grüßt das Murmeltier.

Schauen wir uns jetzt mal die fünf häufigsten „Ausreden“ an, die der kleine Teufel auf Ihrer Schulter sitzend immer wieder Ihnen ins Ohr flüstert.

  1. Zeitmangel: Der Anstifter warum Sie zu mit der Erweiterungen Ihrer Englischkenntnisse nicht vorankommen

Die Steigerung Ihrer englischen Sprachfertigkeiten erfordert Zeit. Und damit meine ich nicht: Einmal die Woche 90 Minuten über einen Zeitraum von 3 Monaten und schon haben Sie Ihr Englisch auf das nächste Level gehoben. Nein! So easy ist das nicht.

Damit Sie wirklich sichtbare Veränderungen bemerken, müssen Sie jeden Tag – und wirklich jeden Tag – sich mit der englischen Sprache beschäftigen. Und seien aus auch nur läppische 15 Minuten. Besser 15 Minuten als gar nicht.

Wofür haben Sie Zeit? Kein Mensch geht wirklich effektiv mit seiner Zeit um. Überlegen Sie mal: Wieviel Zeit verplempern Sie jeden Tag? Wahrscheinlich viel mehr als Ihnen bewusst ist.

Der Faktor Zeitmangel ist also völlig überholt.

  1. Passives Verhalten: Damit kann man wirklich nicht viel erreichen

Es wäre doch wirklich zu schön, wenn Sie ein englisches Wörterbuch, ein englisches Grammatikbuch etc. einfach unter das Kopfkissen legen könnten und schwuppdiwupp: Schon haben Sie die englische Sprache im Schlaf erlernt. Wäre das nicht GENIAL?

Leider funktioniert diese Methode noch nicht, selbst im Zeitalter der Digitalisierung nicht!

Sie erreichen kaum etwas, wenn Sie sich zurücklehnen und mal so nebenbei die englische Sprache passiv absorbieren. Sie müssen aktiv daran arbeiten. Das Sprechen stellt einen Teil dar. Es gibt allerdings Möglichkeiten, bei denen Sie sehr wohl aktiv sein können, selbst wenn Sie niemand zum Englischsprechen haben:

  • übersetzen Sie englische Lieder im Auto
  • hören Sie sich englische Hörbücher an
  • surfen Sie im Internet nach Übungen,
  • etc. …..

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Sie müssen halt über den Tellerrand hinausschauen.

Aber hören Sie auf, NICHTS für Ihre Verbesserung zu tun. Passiv ist ein no-no!!

  1. Zusammenhang herstellen: Das Kreuz auf der Schatzkarte

Sie kennen das Problem mit Sicherheit auch: Sie hören ein unbekanntes englisches Wort und wollen eine 1:1-Übersetzung dafür. Die Krux dabei ist, dass Sie in diesem Fall dann halt nur die Bedeutung haben. Was fehlt, ist der Zusammenhang: Wie kann ich dieses Wort wann verwenden?

Zusammenhänge sind SUPER wichtig! Lernen Sie deshalb lieber ganze Redewendungen als einzelne englische Vokabeln. Und hören Sie auf, ständig eine 1:1-Übersetzung haben zu wollen, wenn Sie ein Wort nicht kennen. Betrachten Sie das Wort, in welchem Zusammenhang Sie es hören, den ganzen Satz eben. Fragen Sie von mir aus in Englisch nach, was es bedeutet und lassen Sie es sich in Englisch erklären. Nicht nur, dass Sie dadurch lernen wie Sie diese Vokabel anwenden können, der “Merk-Effekt” ist um einiges höher.

Genau diesen Fehler erlebe ich viel zu oft.

  1. Keine Notwendigkeit: das immer-schlechter Prinzip für Ihre Englischkenntnisse

Es gibt Situationen, in denen Menschen sicher keine Englischkenntnisse brauchen. Welchen Sinn würde es dann machen, daran zu feilen? Gar keinen!

Wie oft kommt es jedoch vor, dass wir im heutigen Geschäftsleben absolut null Englisch brauchen? Und wie sieht die Zukunft aus? Können Sie 100% sicher sein, dass Sie auch in Zukunft keine sehr guten Englischkenntnisse benötigen?

In einer immer globaler werdenden Welt? Wohl kaum! Und bestimmt nicht, wenn Sie in einer Führungsposition sind.

Die Erklärung „brauche ich nicht“ stellt also zweifelsohne eine große Hürde für Ihre sprachlichen Erweiterungen dar.

Mal abgesehen davon: Selbst im Urlaub können Sie Englischkenntnisse anwenden und Reisen gehört doch bestimmt zu Ihren TOP Favoriten, oder?

  1. Fließendes Englisch: Sollte eigentlich Lust auf mehr machen

Sie verfügen schon über fließende Englischkenntnisse und sind der Überzeugung, dass das genügt. Sie sollten Folgendes wissen: wenn Sie anfangen Englisch zu lernen, dann machen Sie schnell Fortschritte. Das liegt daran, weil es einfach ist, die häufigsten englischen Vokabeln und grammatikalischen Strukturen zu lernen. Tatsächlich sind 75%  der englischen Kommunikation mit 400 Wörtern abgedeckt.

Die englische Sprache besteht allerdings aus viel, viel, viel, viel mehr Vokabeln als 400 Wörter. Die weniger gängigen Vokabeln zu lernen ist deshalb viel schwerer und aufwendiger. Und wenn Sie dann noch der Meinung sind, Ihre Englischkenntnisse sind fließend, dann wird das nichts mit dem nächsten Level. Sie können mit Sicherheit ohne zu stottern in Englisch sprechen und Ihre Wortschatz beinhaltet bestimmt mehr als 400 Vokabeln. Allerdings, ist der Begriff “fließend” echt schwammig.

Interessanterweise sind jedoch zu 95% diejenigen wirklich außergewöhnlich gut, die sich nicht mit „fließenden Englischkenntnissen“ zufriedengeben. Sie streben danach noch besser zu werden. Sie haben den unstillbaren Antrieb noch ausgefeilter, überzeugender zu werden und rhetorisch sich zu steigern. Ihr Motto lautet: Gut ist der Feind von Fantastisch!

Eine Sache muss ich zum Schluss noch hinzufügen: So schlüssig diese Fehler auch sein mögen, gute Englischkenntnisse müssen gepflegt werden. Also: unleash your potential!

Da geht noch was: free fresh-up online training mit sofort Wirkung!

Go for it now!

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