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Es sind meist die kleinen Dinge …

Das mit der Größe ist so ne Sache. Wer zum Beispiel eine Bergtour hinter sich hat, untrainiert ist und möglicherweise sehr wenig Sport betreibt, wird am nächsten Tag sicherlich nicht andeuten, daß er einen Muskelkater hat, sondern einen Riesenmuskelkater. Sie sehen also: Muskelkater ist nicht gleich Muskelkater.

Größe ist also immer eine Kategorisierung und nicht immer sind die größten Gegenstände, Geschenke oder Gadgets die Besten.

Genau so verhält es sich mit Wörtern. Meist sind es die kleinen Wörter auf die es ankommt.

In der englischen Sprache gibt es eine ganze Menge davon. Diese kleinen Wörter können oft darüber entscheiden, wie Sie mit Ihrer Kommunikation wahrgenommen werden. Ausdrucksstark, schwach, aggressiv, freundlich, positiv, energetisch etc.

Hier ein ganz einfaches Beispiel.

Sie stellen sich vor und sagen folgendes: „hi, my name is x.y.“ Grammatikalisch absolut richtig. Wenn Sie allerdings Ihrer Vorstellung mehr Ausdruck verleihen möchten, dann sagen Sie folgendes: „hi, I’m x.y.“ Das „I’m“ bringt Ihre Persönlichkeit mehr zum Ausdruck (Ich bin!!), klingt energiegeladen und aktiver.  Das mag sich jetzt zwar sehr banal und spitzfindig anhören, unterscheidet Sie jedoch ganz beträchtlich von der Masse besonders im Geschäftsleben mit Englisch sprechenden Partnern.

„My name is…“ ist eine passive Vorstellung einer unbekannten Person die zugibt nicht so wichtig zu sein als dass man sie kennen müsste. Also, beim nächsten Treffen mit einem englischen Geschäftspartner gehen Sie so vor: „“It’s nice to meet you Bo; I’m Jo“ (oder wie Sie auch immer heißen).

In diesen Sinne: keep on rockin‘ and perservere!

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