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Sind Sie noch nicht dazu gekommen?

Wie Sie mit diesem Englischauffrischungstipp für Führungskräfte definitiv „Amerikanischer“ Englisch sprechen – selbst wenn Ihre Kenntnisse fast perfekt sind.

Die meisten Führungskräfte, Manager und Unternehmer, die im Business internationale Kontakte pflegen, sind der Überzeugung, dass ihre Englischkenntnisse ausreichen. Doch das ist nicht immer der Fall. Ein Manager kann noch so sprachkundig auf Englisch parlieren – und trotzdem bestimmte Floskeln, sprachliche Feinheiten und „standing terms“ fehlinterpretieren. Das kann für eine Führungskraft nicht nur vermeidbare Missverständnisse bedeuten, sondern auch peinlich werden.

Englisch Tipps: Gewusst wie!

Im Geschäftsleben ist es wichtig, dass Unternehmer die Mentalität des Gegenübers verstehen. Engländer und Amerikaner verhandeln mit anderen Strategien als deutsche Geschäftsleute. Kommen dann noch sprachliche Defizite hinzu, kann es haarig werden. Sprachliche Mängel führen häufig zu Fehlinterpretationen und Missverständnissen. Nehmen wir einmal ein konkretes Beispiel zur Illustration. Wenn ein amerikanischer Manager sagt „Sorry, I haven’t had the chance to do it yet“, formuliert ein Brite vielleicht „No, I haven’t got around to it yet.“. Möglicherweise missversteht ein deutscher Unternehmer das als Desinteresse. Die korrekte Übersetzung lautet aber „Entschuldigung, aber ich hatte noch nicht die Gelegenheit, es zu tun“. Es bedeutet also nur, dass der andere noch nicht dazu gekommen ist.

Der gravierende Unterschied liegt in den Feinheiten und Nuancen eines gewählten Ausdrucks. Im Wesentlichen hat das Gegenüber zwar verstanden, worum es geht. Woran es jedoch mangelt, ist das Vorhandensein dieser Formulierung im eigenen Sprachschatz. Wenn ein deutscher Geschäftsmann gegenüber einem englischen Verhandlungspartner ausdrücken möchte, dass er noch nicht dazu gekommen ist, etwas Bestimmtes zu tun, würde er vermutlich eine andere Formulierung wählen. Möglicherweise eine, die sprachliche Defizite erkennen lässt. Möglicherweise eine, die missverständlich beim Gegenüber ankommt. Ein Satz transportiert nicht nur eine übersetzbare Botschaft, sondern auch dahinter stehende Haltungen. Diese kann ein sprachkundiger Gesprächspartner durch die Art der gewählten Formulierung erkennen. Besser, man hätte als deutscher Geschäftsmann gewusst, wie man es korrekt so formuliert, dass es richtig ankommt.

Jede Führungskraft profitiert von einer Englischauffrischung

Bei einem Kurs „Englisch für Geschäftsführer“ geht es nicht nur darum, seine Sprachgewandtheit zu verbessern, sein Vokabular zu erweitern und sicherer im Umgang mit englischen Grammatikregeln zu werden. Es geht vor allem darum, Fallstricke im Umgang mit der englischen Sprache zu vermeiden. Wenn selbst erfahrene Übersetzer von englischen Romanen oder Synchrontexten grandiose Fehler bei der Übertragung einbauen, ist das peinlich. Unwissende, die der englischen Sprache nicht allzu mächtig sind, bemerken solche Fehler meist nicht. Native Speaker registrieren sie aber. Wer auf Augenhöhe mit Verhandlungspartnern sprechen möchte, sollte ihnen auch sprachlich auf Augenhöhe begegnen können. Mangelnde Sprachkenntnisse stellen eine kommunikative Barriere dar. Bei einer Englischauffrischung können Geschäftsreisende nicht nur passives Vokabular reaktivieren, sondern auch Standard-Formulierungen in ihren Sprachschatz einbauen. Sie lernen die sprachlichen Nuancen kennen, durch die sich einzelne Formulierungen unterscheiden.

In Verhandlungen mit ausländischen Partnern kommt es oft auf diplomatisches Geschick an. Jedes Wort sollte sorgfältig gewogen werden, bevor es in den Raum gestellt wird. Wenn das Gegenüber das Gefühl gewinnt, einen sprachlich inkompetenten Gesprächspartner zu haben, vermittelt das einen unprofessionellen Eindruck. Kein ernst zu nehmender Businessman wird versuchen, mit „Denglisch“ oder Schulenglisch über die Runden zu kommen. Er wird im Gegenteil jede Form der Englischauffrischung und Sprachpraxis nutzen, um bei seinem Geschäftspartner Eindruck zu hinterlassen. Da dieser meist nicht ebenso gut Deutsch spricht, ist schon einmal Respekt vor den Sprachkenntnissen des Deutschen gegeben. Das ist ein guter Ausgangspunkt für Verhandlungen jeglicher Art. Wer sich regelmäßig mit Englisch Tipps befasst, versteht auch die sprachlichen Feinheiten. Das kann bei Vertragsabschlüssen einen Vorteil bedeuten. Man erkennt zweideutige oder zögerliche Formulierungen leichter und kann nachhaken.

Sprachkompetenz erleichtert es Geschäftsleuten, ihr taktisches Verhandlungsgeschick optimal einzusetzen. Der Auffrischungskurs „Englisch für Geschäftsführer“ bereichert den Sprachschatz jeder Führungskraft um neue Formulierungen und Verhandlungsstrategien. Viele Englisch Tipps fließen unmittelbar in die nächste Gesprächsrunde ein.

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