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Warum Englisch Auffrischung für Unternehmer und Führungskräfte wichtig ist

Erstklassig, souverän und gewinnbringend Englisch sprechen

Einmal gelernt, immer gewusst. Das mag als hilfreiche Handlungsanweisung zum Pauken historischer Fakten oder für Formeln gelten. Als Maßgabe zum Beherrschen einer Sprache taugt dieser Spruch nicht. Denn Sprachen sind wie ein lebendiges Wesen. Sie sind nicht statisch, sie verändern sich, sie wachsen und gedeihen und manchmal sterben sie aus. Wörter verschwinden einfach, selbst die Grammatik unterliegt gewissen Änderungen.

Die vielen Ausprägungen des Englischen

Das gilt natürlich auch für die Englische Sprache, die als Weltsprache ohnehin ihre speziellen Ausprägungen hat. Das reicht vom hölzernen und rudimentären Business-Englisch über das Oxford-Englisch und das Amerikanische Englisch bis hin zu jenem Englisch, das beispielsweise die Einwohner von Liberia sprechen. Abgesehen von den regionalen Entwicklungen und Einfärbungen verändert sich Englisch auch durch soziale, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen. Neue Vokalbeln entstehen und bekannte Vokabeln ändern ihre Bedeutung. Manchmal peu á peu, manchmal sehr schnell. Nur wenige konnten Anfang der 80er Jahre etwas mit den Begriffen Download oder Internet anfangen. „A hidden file“ hatte auch noch eine ganz andere Bedeutung. Unternehmer und Führungskräfte, die Geschäfte mit dem englischsprachigen Ausland machen, sind also gut beraten, sich auf der Höhe der Zeit zu bewegen und immer wieder an der Verbesserung ihrer Englisch-Peformance zu arbeiten.

Übung macht den CEO

Der Umgang mit einer Sprache ist dabei durchaus vergleichbar mit der Beherrschung eines Instrumentes. Übung macht hier den Meister oder besser gesagte den CEO. Und dabei reicht es nicht unbedingt, hier regelmäßig mal die Sprache anzuwenden. Wenn er ein bestimmtes Niveau überschreiten möchte, dann ist der Chef gut beraten, hier mehr zu tun. Wer Champions-League spielen will, sollte mehr als nur einmal pro Monat trainieren. Übrigens: Wohl dem, der bemerkt, dass er kein so tolles Englisch spricht. In der Regel sind die Geschäfts- und Gesprächspartner natürlich so höflich und machen nicht darauf aufmerksam.

Peinlichkeiten vermeiden

Gleichwohl kann das zu peinlichen Momenten führen, ja zu Fehlentscheidungen. Es ist schlecht, wenn der CEO in der entscheidenden Verhandlungsrunde Nuancen nicht bemerkt oder gar nicht mitteilen kann, weil der Englisch-Leistungskurs nun schon arg lange zurück liegt. Und Verständnis für einen Gesprächspartner, das kann den Unterschied ausmachen. Häufig kommt es auch zu Situationen, gerade wenn es über das Niveau von Small-Talk hinaus geht, da möchte der Mensch mitdiskutieren, er möchte wirtschaftspolitische Entscheidungen kommentieren, möchte seine Meinung zum jüngsten Film oder Theaterstück zum Besten geben – aber das sprachliche Vermögen reicht eben nicht. So bleibt der Zugang zum Gesprächspartner leider nur auf einem bestimmten Niveau, eine Vertiefung der Beziehung findet nicht statt, was zuweilen schade wäre. So sollte einem der Unterschied zwischen appointment und date geläufig sein.

Schnell auf ein Top-Niveau kommen

Es ist daher hilfreich, der englischen Sprache genügend Zeit zu widmen, um auch als Außenstehender, der nicht ständig in dem englischsprachigen Land lebt, eine Ahnung von der Mentalität zu bekommen. Das kann der Konsum der englischen Literatur sein, um den Wortschatz zu vergrößern, das Studium der diversen englischsprachigen Tageszeitungen, das Verfolgen von Nachrichtensendungen aus Amerika, Großbritannien oder Australien. Noch wichtiger ist allerdings der persönliche Kontakt zu Menschen, die all die Nuancen, Fallstricke und das aktuelle Vokabular der englischen Sprache beherrschen: Diese Profis finden sie eben bei English Upgrader und die bringen sie auf ein Top-Niveau, nebenbei und abgestimmt auf ihr persönliches Zeitbudget

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