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Was haben Pessimisten, Optimisten und die englische Sprache gemeinsam?

Es waren einmal Zwillinge, die glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren sie aber vollkommen verschieden.
Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn der eine sagte: “Die Musik ist zu laut”, wollte der andere die Musik noch lauter. Und der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war der, dass der eine von ihnen zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, während sich der andere immer schlecht gelaunt und pessimistisch gab.

Als sie nun eines Tages Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment: Er wartete am Vorabend des Geburtstages so lange, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und machte sich dann heimlich ans Werk.
Er füllte das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken: Spielzeug, Sportgeräte, technische Geräte und vieles mehr. Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel ins Zimmer – sonst nichts. Nun war er gespannt, was passieren würde.
Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut klagend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke.

“Warum weinst du denn?” fragte der Vater.
“Erstens, weil meine Freunde neidisch sein werden, zweitens, weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken etwas anfangen kann, drittens, weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde und viertens, weil im Lauf der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputtgehen werden!”

Darauf ging der Vater in das Zimmer des optimistischen Zwillings. Dieser hüpfte vor Freude um die Pferdeäpfel herum.
“Warum bist du denn so fröhlich?” fragte der Vater.
“Ganz einfach”, antwortete dieser “weil irgendwo im Haus ein Pony sein muss!”

Was hat jetzt diese Geschichte mit der englischen Sprache zu tun?

Schon mal darüber nachgedacht wie Sie über Ihre Sprachfertigkeiten denken?

Vielleicht so: „ich habe kein Talent und werde es sowieso nie lernen, geschweige denn benötigen.“

Oder doch eher so: „ ich müsste meine verborgenen Sprachkenntnisse unbedingt mal wieder aktivieren, denn wer rastet der rostet und Englisch kann man immer brauchen.“

Wenn Sie jetzt zu der zweiten Kategorie gehören, dann möchte ich Ihnen an dieser Stelle einen Tipp geben um Ihre „eingeschlafenen“ Englischkenntnisse ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

Der ultimative Auffrischungsstipp

wann immer Sie die Gelegenheit haben Englisch zu sprechen, antworten Sie in ganzen Sätzen. Was bedeutet das für Sie? Eine Fremdsprache lernen Sie durch das Sprechen und je mehr Sie sprechen, desto einfacher wird es Ihnen mit der Zeit fallen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass viele meiner Kunden eine Frage oft mit nur einem Wort antworten. Einem einzigen Wort. Wie z.B. „Where do you live?“ Antwort:“Frankfurt“. Sie verstehen jetzt sicherlich was ich meine. Also, bleiben Sie weiterhin positiv und versuchen Sie wenn möglich immer in ganzen Sätzen zu sprechen.
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